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V/A – From Reggae to Punk Mixtape#1

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Frontcover From Reggae to punk

Mit From Reggae to Punk Mixtape#1* gibt es seit August ´20 wieder einen Sampler, der ausschließlich nur auf Vinyl erhältlich ist.

Das ganze wurde von Ring of fire records ins Leben gerufen und hoffentlich auch erfolgreich fortgesetzt.

Trackliste

Backcover From Reggae to punk
A-Seite
NrBandTitelDauer
A1Jaya the catTwist the cap2:57
A2MacsatFür dich3:11
A3KaroshiLong time no see3:08
A4Dr. Ring DingBoss Reggae party3:43
A5EscandalosDu bist nicht allein3:20
A6Mona reloaded Wilde Vögel fliegen2:50
B-Seite
NrBandTitelDauer
B1Masons ArmsHosen an3:11
B2Dope timesWasted ways2:13
B3RantanplanWir kommen nicht aus Trenchtown3:22
B4100 Kilo HerzTresenfrist2:35
B5RomeozTime alone4:30
B6No authorityBe O.K.3:31
Gesamtdauer:38:31

Put the needle on the record…

Vinyl From Reggae to punk

Seit langer Zeit liegt nun mal wieder ein Sampler auf meinem Plattenteller. Hin und wieder verirrt sich eine solche Zusammenstellung in meine Sammlung, sie bieten eine prima Möglichkeit auch auf unbekanntere Bands zu stoßen. Und in diesem Fall war das Line-Up definitiv ausschlaggebend für einen Kauf, denn 6 der hier 12 aufspielenden Bands stehen schon mit eigenen Alben in meinem Regal. Ein Fehlgriff war somit so gut wie ausgeschlossen.

Den Start machen die grandiosen Jaya the Cat, von denen sämtliche Alben bei mir wohnen. Twist the cap ist zwar nicht gerade ein Titel den ich mir gewünscht hätte, aber er ist ok und macht Lust auf mehr. Und mehr gibt es mit Für dich von Macsat, deren Sänger Claas König als Gründer von Ring of fire records auch gleichzeitig für diesen Sampler verantwortlich ist. Mit Karoshi kommt auch schon die erste Band der Platte, die mir völlig unbekannt ist. Da muss ich mich dringend mit befassen, denn Long time no see geht gut ins Ohr, feiner Skapunk der mir gut gefällt.

Zwischen den altbekannten Dr Ring Ding und Mona Reloaded fällt mit Escandalos eine weitere Band auf, die bisher total an mir vorbei gegangen ist. Auch hier besteht unbedingt Nachholbedarf. Auf der zweiten Seite wechseln sich dann alte Bekannte mit mir unbekannten Bands ab. Masons Arms, Rantanplan und 100 Kilo Herz, die alle mindestens einen Platz im Plattenschrank ihr Eigen nennen, stehen Dope Times, Romeoz und No Authority gegenüber, bei denen ich mich unbedingt weiter reinhören muss. Da ist wohl so einiges an mir vorbei gegangen. Aber wie Eingangs schon erwähnt, ein Sampler bietet dahingehend gute Möglichkeiten mal zu hören, was jenseits des Tellerrandes noch so los ist.

Was auf die Ohren

Wer sich einen Eindruck des Samplers machen möchte, der kann das ganz einfach mit dem YouTube-Trailer zu der Platte machen. Hier wird jeder Track kurz angespielt.

YouTube

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Zugabe – Zugabe – Zugabe

Die Zugaben halten sich hier leider in Grenzen. Nur eine ungefütterte Innenhülle, bedruckt mit Bandfotos und Songtexten, umschließt die nicht ganz glasklare Schallplatte. Ich hätte mir an dieser Stelle noch ein paar mehr Infos zu den jeweiligen Bands gewünscht.


DAS LETZTE

Satte 180 Gramm durchsichtiges Vinyl liegt plan und rund auf dem Plattenteller auf, da gibt es nichts zu meckern. Eine gefütterte Innenhülle wäre noch schön gewesen – mal gucken, ob #2 diese irgendwann mit sich bringt… Insgesamt ist der Sampler aber schön produziert, die Auswahl gut gelungen.

Die #1 im Titel der Platte From Reggae to Punk Mixtape#1* lässt schon auf eine neue Samplerreihe schließen. Wenn man sich das Aufgebot der Platte so anschaut, macht das auch wirklich Lust auf mehr, und so hoffe ich, dass die Zahlen hinter dem `#` in Zukunft steigen werden. Ich werde jedenfalls die Augen und Ohren offen halten und hoffe auf reichlich Nachschub.


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